Jürgen Auweiler , Vorsitzender
Willkommen bei der CDU Merzig

Sehr geehrte Damen und Herren,
liebe Freundinnen und Freunde der CDU Merzig,

ich begrüße Sie ganz herzlich auf den Internetseiten der CDU Merzig
Sie erhalten hier Informationen über die politische Arbeit der Merziger CDU, Hinweise auf Veranstaltungen und (ganz wichtig) unsere Kontaktdaten.

Wenn Sie Fragen oder Anregungen haben setzen Sie sich bitte mit uns in Verbindung, wir antworten Ihnen dann umgehend!

Viel Spaß auf den Internetseiten der CDU Merzig!

Jürgen Auweiler
Vorsitzender

TelNr.: 06861/826743
EMail: juergenauweiler (q) arcor.de




 
07.07.2021
Positive Entwicklung der Kreisstadt Merzig in vielen Bereichen

Die Stadtratsfraktionen von CDU und SPD im Stadtrat Merzig schlossen vor zwei Jahren eine Vereinbarung für den Zeitraum der Legislaturperiode 2019 – 2024 mit dem Ziel, durch eine verlässliche und dauerhafte Kooperation der beiden Fraktionen in den städtischen Gremien die im Wettbewerb mit anderen Kommunen stehende Kreisstadt Merzig weiterzuentwickeln gemeinsam in Verbindung mit Bürgermeister Marcus Hoffeld  und dem neuen Beigeordneten Christian Bies. Dabei sind nach wie vor für beide Partner aktive Bürgerbeteiligung, Sicherung des Standortes als Mittelzentrum, Festigung sowie Ausbau der Lebensqualität durch Stärkung und Förderung von Handel, Sicherung und Gewinnung von Arbeitsplätzen und generationsübergreifende soziale Strukturen und Verbesserungen im Einklang mit dem Natur- und Klimaschutz gemeinsame Leitlinie.

Nun ziehen Martina Holzner (SPD) und Jürgen Auweiler (CDU) in einer gemeinsamen Presseerklärung nach zwei Jahren ihrer erneuten Zusammenarbeit ein positives Resümee ihrer reibungslosen Kooperation.


Gleich mehrere Punkte haben sich zur Verbesserung der Lebensqualität in der Gesamtstadt bereits bewährt. Der Fraktionsvorsitzende der CDU, Jürgen Auweiler, hierzu: „Bereits in der letzten Legislaturperiode haben beide Fraktionen einen gemeinsamen Vorstoß unternommen, verantwortungsvoll mit Baugrundstücken und sanierungsbedürftigen Immobilien in unseren Ortschaften umzugehen. Aus unseren Anträgen haben wir zusammen mit der Verwaltung ein Projekt auf den Weg gebracht (6-Säulen-Modell), welches nun in dieser Periode weiter mit Leben gefüllt wird. Neben der innerörtlichen Erschließung neuer Baugrundstücke wurden Mittel bereitgestellt, um erste „Schrottimmobilien“ zu erwerben und die Ortskerne attraktiver zu gestalten.“  Weiterhin wird wichtig sein, dass wir den sozialen Wohnungsbau/ Mietwohnungsbau nach unserem neuen Leitfaden, weiter ausbauen und alle Möglichkeiten, die wir hier haben, ausschöpfen.

Ein weiterer wichtiger Punkt ist für die beiden Fraktionen die Stärkung der Stadtteile. Unsere Dörfer sind bildlich gesprochen die Adern der Kernstadt und sind uns sehr wichtig so Auweiler und Holzner. Die Besonderheit der Kernstadt mit ihren Stadtteilen macht unser Merzig so lebens- und liebenswert wie es ist. Deshalb ist es gut und richtig, dass auch in die Stadtteile investiert wird. Hier werden jährlich 50.000 Euro zusätzlich als Budget für die Dörfer zur Verfügung gestellt. Die erste Bewerbungsphase endet im 2. Quartal dieses Jahres, so das erste Projekt und Ideen schon in diesem Jahr umgesetzt werden.

 

In der Stadt selbst soll es auch 2021 weitere Entwicklungen geben. Das Gelände der Markthalle wird weiterentwickelt werden, hier sieht man ja schon erste Fortschritte,

Im Gewerbegebiet Haardt haben sich erste Firmen angesiedelt und wir werden sicher auch weiter daran arbeiten, neue gewerbliche und attraktive Ansiedlungen in unsere Stadt zu bekommen.

In Besseringen wird nach einem guten Beteiligungsprozess der Bürgerinnen und Bürger die Ortsmitte gestalterisch und funktional umgestaltet. Die drei Stadteile auf dem Bietzerberg werden im Laufe des Jahres ein gemeinsames integriertes Dorfentwicklungskonzept entwerfen. In Brotdorf soll ein neues attraktives Neubaugebiet unter Beteiligung der Bürgerinnen und Bürger entstehen.

 

„Es ist uns wichtig, auch die herausragende Arbeit unserer Feuerwehren zu nennen. Was würden wir ohne die Ehrenamtlichen der Wehren machen“, so Martina Holzner. Deshalb freut es die beiden Fraktionen ausdrücklich, dass neben der Anschaffung von Fahrzeugen auch der Neubau des Feuerwehrgerätehauses in Brotdorf der im Haushalt vorgesehen ist und nun auch durch Landesmittel unterstützt wird.

 

Auch im Bildungsbereich konnten die Fraktionen von CDU und SPD wir bereits einige Projekte auf den Weg bringen:

Der Neubau der Kita Schneckenhau und die Sanierung und Erweiterung der Kita St. Josef schreiten mit großen Schritten voran. Mit der neu entstehenden Kita im Fellenberg Stift legen wir einen weiteren großen Schwerpunkt auf den Bereich der frühkindlichen Bildung. Es ist uns wichtig, dass wir für ausreichend Plätze aber auch für eine qualitativ gute Bildung sorgen. Auch deshalb haben wir uns entschlossen, die Stelle der neuen stellvertretenden Gesamtleitung im Bereich der Kindertageseinrichtungen zu besetzen.

Die Senkung der Kita Beiträge ist ein weiterer wichtiger Baustein für unsere Familien. In diesem Jahr werden die Beiträge von 17 % Eigenanteil der Eltern an den Personalkosten auf 13 % gesenkt und kreisweit vereinheitlicht. Somit können unsere Familien in Merzig eine spürbare finanzielle Entlastung erfahren

Im Bereich der Grundschulen stehen auch Sanierungen und Verbesserungsmaßnahmen an. Ein wichtiger Schwerpunkt hier ist die Digitalisierung in den Grundschulen. Gerade die derzeitige Pandemielage hat uns gezeigt, wie wichtig es ist, dass hier auch mit Unterstützung von Bund und Land investiert wird.

 

 

 

 

 

Gemeinsam haben wir beschlossen, die Kreuzbergschule zu entlasten und die Grundschule Bietzerberg als Dependance wieder zu eröffnen.

2021 wollen wir auch weiter in unseren Anstrengungen vorankommen, eine gebundene Ganztagsschule oder einen Ganztagszweig als Wahlmöglichkeit für die Familien in unserer Stadt zu etablieren.

Wir haben eine Stelle im Bereich der Streetworker geschaffen und auch die Arbeit der Gemeinwesen-Treffs mit rund 100 000 Euro unterstützt und das Mehrgenerationenhaus werden wir weiterhin unterstützen.

Unsere Spielplätze sollen 2021 attraktiver werden. Hier haben wir mit dem kürzlich verabschiedeten Spielplatzkonzept eine gute Grundlage geschaffen.

 

 

Tourismusausrichtung und ein gutes Kulturangebot sind Kernthemen der Stadt Merzig. Ob unser Wolfspark, der Saarpark, die vielen Kultur Veranstaltungen oder unsere Kultur- und Sportvereine, die Villa Fuchs oder der Zeltpalst. Es ist wichtig, dass wir weiterhin ein breites Angebot in der Stadt haben und unsere Kultureinrichtungen und Vereine unterstützen.

So haben die beiden Fraktionen sehr gerne Finanzmittel zur Unterstützung der Gewerbetreibenden und unserer Vereine bereitgestellt, um im ersten Halbjahr 2021 den Betroffenen zu helfen. Neben dem Bonusgutschein war insbesondere die finanzielle Förderung der Vereine und Organisationen mit 50 000 für die Jugendarbeit sehr wichtig.
Zukünftig soll nach Willen von Martina Holzner und Jürgen Auweiler nach der pandemiebedingten Einschränkung die Kulturarbeit in der Kreisstadt Merzig weiter auf mehreren Säulen beruhen. Die Unterstützung der Breitenkultur, des Breitensportes sowie des ehrenamtlichen Engagements der Vereine soll im Dialog mit den Vereinen, dem Stadtverband Sport e.V. und dem Stadtverband der kulturellen Vereine der Kreisstadt Merzig e.V.  weiter gestärkt und optimiert werden. Besonders gefördert werden Vereine, die bei gemeinschaftlichen Aktionen und Veranstaltungen in der Stadt und den Ortsteilen mitwirken und bei der Jugendarbeit aktiv sind. Bei der zukünftigen Gestaltung der städtischen Veranstaltungen und bei Veranstaltungen, die durch die Kreisstadt Merzig gefördert werden, sollen örtliche Vereine noch stärker berücksichtigt werden und erhalten die Möglichkeit in einem angemessenen Rahmen mitzuwirken. Eine Förderung kann auch gegen eine angemessene Aufwandsentschädigung erfolgen.

 

Der Umwelt- und Klimaschutz, ist den Fraktionen von CDU und SPD-Stadtratsfraktionen ein wichtiges Anliegen ist. In der Arbeitsgruppe Forst haben wir uns im letzten Jahr mit vielen Aspekten intensiv auseinandergesetzt und sehen uns in der Kreisstadt im Bereich der Wald- und Forstwirtschaft gut aufgestellt.

Weitere wichtige Punkte aus dem gemeinsamen Koalitionsvertrag von 2019 wurden angepackt, bzw. angeschoben. Unter einer großen Bürgerbeteiligung startete die Weiterentwicklung des Radwegekonzeptes, der umweltverträgliche Ausbau regenerativer Energien durch die Ausweisung von PV-Flächen in Wellingen und Brotdorf/Merchingen, die Sanierung des Blättelbornstadions und die Stärkung des Wirtschaftsstandorts Merzig u.a. durch die Entwicklung von weiteren Gewerbeflächen. Gerade der letzte Punkt wurde durch städtisches Handeln (Gewerbegebiert Haardt) und privatwirtschaftlichem Engagement (Markthallengelände) vorangetrieben.

Jürgen Auweiler und Martina Holzner sehen in der Schaffung von weiteren Arbeitsplätzen im Stadtgebiet einen weiteren Pluspunkt und betonen „Sozial ist auch das, was Arbeit schafft.“

Ein weiteres Kernanliegen ist die positive Aufwertung des Gustav-Regler-Platzes. Gemeinsam mit der Bürgerschaft soll der bereits eingeschlagene kooperative Weg der Entwicklung dieses für Merzigs zentralen Ortes weiter beschritten und zu einem für unsere Stadt erfolgreichen Abschluss gebracht werden.  Ferner sind die Schaffung und der Erhalt von „Wohlfühlplätzen“ in der Kernstadt zur Steigerung der Lebensqualität ein weiterer Schwerpunkt der gemeinsamen Arbeit.

Abschließend betonen Martina Holzner und Jürgen Auweiler, dass das Erreichte nur mit Unterstützung einer hochmotivierten Verwaltung, mehrerer Zuschüsse von u.a. Landesseite und den vielen ehrenamtlich Tätigen in Merzig erreicht werden konnte, denen man zu besonderem Dank verpflichtet sei.

Beide freuen sich auf die weitere Zusammenarbeit und wollen die nächsten beiden Jahre intensiv nutzen, um Merzig und seine Stadtteile weiter zu entwickeln.
 

 

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02.07.2021

Mitte Mai führte die CDU Merzig-Wadern eine digitale  Einführungsveranstaltung für seine Neumitglieder durch. Gesendet wurde aus dem online-Studio des Kreisverbandes und mit Hilfe einer anschaulichen Präsentation wurde allen Teilnehmern ein Überblick über die Arbeit in den Verbänden und in den verschiedenen Gremien gegeben. „Gerade in der aktuellen Zeit ist es uns wichtig, dass wir unsere neuen Mitglieder aktiv mitnehmen und ihnen einen Einblick in die Arbeit der Partei geben", sagte der Merziger Stadtverbandsvorsitzende Jürgen Auweiler. Er und der zweite Referent der Schulung, Frank Wagner,  möchten den interessierten Christdemokraten das notwendige Rüstzeug mit auf den Weg geben, um in den einzelnen Ortsverbänden des Kreisverbandes die Strukturen und Abläufe zu kennen und darüberhinaus auch die Historie der CDU Saar kennenzulernen.  „Uns ist es wichtig, von Beginn an unsere neuen Mitglieder kennenzulernen und deren Anregungen und Fragen in die unterschiedlichen Gremien einzuspielen“, sagte der Landtagsabgeordnete Frank Wagner, der zugleich auch Neumitgliederbeauftragter der CDU Merzig-Wadern ist.

Jürgen Auweiler hat mit dieser Schulungsreihe bereits seit vielen Jahren sehr positive Erfahrungen im Stadtverband Merzig gesammelt. Dieses Format soll nun auf den Kreisverband ausgedehnt werden um möglichst viele Mitglieder zu erreichen. Den Christdemokraten ist es wichtig, die aktuellen Informationen an alle interessierten Mitglieder weiterzugeben. Nach dem Vortrag wurden dann zahlreiche Fragen der Teilnehmer beantwortet und der „Smalltalk“ durfte natürlich auch nicht zu kurz kommen. 

Natürlich freuen sich alle, wenn man sich hoffentlich dann auch in Präsenz treffen kann und den Austausch fortsetzen kann. Daher hat der CDU-Kreisverband nun einen Neumitgliederabend in der zweiten Juliwoche geplant. Hier soll dann das persönliche Gespräch und Kennenlernen im Vordergrund stehen.

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24.06.2021
Ein langer Weg findet ein gutes Ende

Diese Woche erhielten wir die Nachricht, dass neben den bereit gestellten Haushaltsmitteln nun auch der Landeszuschuss in Höhe von 900 000 Euro durch das Land für den Neubau des Feuerwehrgerätehauses in Brotdorf bereitgestellt wird.

 

„Ein guter Tag für unser Dorf, für unsere Feuerwehr“, so Martina Holzner Fraktionsvorsitzende der SPD. Unser Einsatz hat sich gelohnt und der dringend notwendige Neubau der Brotdorfer Feuerwehr kann endlich starten und gute Rahmenbedingungen für die wertvolle Arbeit der Wehr bieten“.

 

„Es ist eine wirklich gute Nachricht, dass das Innenministerium nunmehr dem Brotdorfer Projekt „Neubau eines Feuerwehrgerätehauses“ einen riesigen finanziellen Anschub für eine zeitnahe Umsetzung gibt. Das bringt eine besondere Wertschätzung für unsere Feuerwehr zum Ausdruck, insbesondere für die Brotdorfer Kameradinnen und Kameraden, aber auch für die Brotdorfer Bevölkerung, deren Schutz durch eine gut ausgestattete Feuerwehr sichergestellt wird „ergänzt Manfred Kost CDU-Fraktion

 

 

Die Pläne, die bereits seit einigen Jahren vorliegen, sehen einen Neubau am Rande des Dorfplatzes in Brotdorf vor. Der Kostenrahmen liegt bei circa 2 Millionen Euro. Nachdem der Stadtrat im Haushalt Vorsorge getroffen hatte, war wichtig den Landeszuschuss zu erhalten ohne den der Neubau nicht möglich wäre.

 

Nach der erfreulichen Zusage soll die Planung nun dieses Jahr fortgesetzt und voraussichtlich Anfang des Jahres 2022 mit dem Bau begonnen werden.

„Es ist sehr gut, dass durch die entsprechende Baumaßnahme die Brotdorfer Feuerwehr bei ihrer wichtigen ehrenamtlichen Tätigkeit unterstützt wird“ so die beiden Brotdorfer Mitglieder des Stadtrates Martina Holzner und Manfred Kost.

 

Die Fraktionen von SPD und CDU werden sich die Baufortschritte regelmäßig in den Sitzungen des Fachausschuss und in den kommenden Ortsratssitzungen in Brotdorf über die weitere Umsetzung der Baumaßnahme berichten lassen, um den ehrenamtlichen Einsatzkräften der Brotdorfer Wehr Planungssicherheit zu geben.

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17.06.2021

Am Freitag, 25. Juni findet von 16:00 Uhr bis 18:00 Uhr die Bürgersprechstunde „Redezeit im Garten“ des Landtagsabgeordneten Frank Wagner statt. Aufgrund der aktuellen Situation findet die „Redezeit“ nun in einem neuen Format im Garten der CDU-Kreisgeschäftsstelle in Merzig (Bahnhofstraße 49, gegenüber Hotel Römer) statt. Dort ist dann ein „Kaffeetisch“ zum Gesprächsaustausch aufgebaut.

Interessierte Bürgerinnen und Bürger haben bei diesem Termin die Möglichkeit, ihre Anliegen & Ideen direkt anzusprechen. Alternativ kann auch ein Telefontermin angeboten werden.

Es wird um eine kurze Anmeldung gebeten: unter Telefon: 06861- 2151  oder per Mail an f.wagner@cdu-fraktion-saar.de 

Per Mail wird nach der Anmeldung die genaue Uhrzeit übermittelt.

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03.06.2021

Liebe Freundinnen und Freunde,

der CDU Stadtverband i.V.m. dem Kreisverband Merzig-Wadern möchte mit allen neuen Mitgliedern ab 2019 und weiteren Interessierten eine Einführungsveranstaltung in die Arbeit der CDU durchführen. Bereits in den letzen Jahren konnte der Stadtverband Merzig bei der jährlich stattfindenden Veranstaltung  zahlreiche Mitglieder dort begrüßen. Nun wollen wir das allen Mitgliedern der CDU im Landkreis anbieten.

 

Jedes neue Mitglied unserer CDU ist mit seinen persönlichen Erfahrungen und Fähigkeiten eine Bereicherung für unseren Verband. Deshalb setzen wir wie gewohnt darauf, unsere Mitglieder bestmöglich in unseren Reihen aufzunehmen  - im Kreisverband wie auch vor Ort.

In der heutigen Zeit möchte jeder seinen individuellen Vorstellungen mit einer Parteimitgliedschaft verbinden. Sei es durch eine schnelle Informationsgewinnung und Beteiligung oder durch seine persönliche Mitarbeit vor Ort - jeder so wie er kann und möchte.

Die verschiedenen Möglichkeiten möchten wir in einer Informationsveranstaltung aufzeigen.

Dienstag, den 15.06.2021, 19:00 Uhr

Zugangsdaten unter: juergenauweiler@arcor.de


Wir möchten einen kurzen Einblick in die politische Landschaft geben und für Fragen zur Verfügung stehen.

Themen werden u.a. sein:
- Geschichte der CDU Saar
- Arbeit in den Gremien der Partei
- Arbeit in den kommunalen Gremien
- Mitarbeit, Anregungen, Unterstützung


Wir freuen uns auf die Zusammenarbeit


Jürgen Auweiler                                    Frank Wagner

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29.05.2021
Auf gemeinsame  Anregung der Naturschutzbeauftragten auf dem Bietzerberg hatte der stellvertretende Fraktionsvorsitzende der CDU und Ortsvorsteher von Bietzen, Manfred Klein, im Juni 2020 im Merziger Stadtrat angeregt, die Mäharbeiten an den Feldrain auf städtischen Flächen zu reduzieren, um somit für einen weiteren Beitrag zur Lebensraumverbesserung unserer heimischen Tierwelt zu sorgen. Manfred Klein berichtet damals von einem gemeinsamen Rundgang auf dem Bietzerberg mit der Ortsvorsteherin und den Orsvorstehern des Bietzerberges und der Naturschutzbeauftragten. Dabei hatten die Naturschutzbeauftragten die Frage gestellt, ob es unbedingt notwendig sei, dass die Stadt das Begleitgrün an den Straßen zweimal im Jahr mähe. Das erste Abmähen führe dazu, dass die letzten Blühwiesen mit abgeerntet und somit den Insekten und Kleinsäugern als Nährungs- und Lebensraum entzogen werden. Die Stadt könne sich bei dieser Gelegenheit noch Geld sparen, wenn sie lediglich im September einmal abmähe. Beispielhaft nannte Manfred Klein den Bereich ab der Schutzhütte Bietzen in Richtung Wald, der ohnehin nur für Land- und Forstwirtschaft nutzbar und dem Autoverkehr entzogen sei. Insofern sei es sicherlich vertretbar, wenn man in diesem Bereich auf das erste Mähen verzichte.

Der Naturschutzbeauftragten von Harlingen, Günter Dewes hat  sich in den letzten Tagen dieses Thema nochmals intensiv angenommen und die Ortsvorsteher kontaktiert, da im Bereich der Gemarkung Harlingen Mäharbeiten beobachtet  wurden, die diesem Ansinnen wiedersprachen. Eine Anfrage bei der Stadt ergab, dass der dargestellte Sachverhalt jedoch nicht aus durchgeführten reinen Mäharbeiten resultierte. In diesem Bereich werden im Rahmen der Wegeunterhaltung derzeit Arbeiten durchgeführt, um die ordnungsgemäße Wasserführung zu gewährleisten - ein weiteres Thema, dass die von den Vertretern der Bietzerbergstadtteile für sehr wesentlich gehalten wird. Auf die Anfrage von Manfred Klein bei der Stadtverwaltung wurde berichtet, dass sein Vorschlag vom letzten Jahr sehr positiv im Baubetriebshof aufgenommen wurde und mit den städtischen Gartenmeistern die Umsetzung bei den künftig durchzuführenden Mäharbeiten besprochen wurde. Ferner wurden die Dienstleister informiert, dass zukünftig nur noch einmal im Jahr in bestimmten Bereichen gemäht wird, so dass die Insekten nicht ihre Nahrungsgrundlage entzogen wird.

Der Ortsvorsteher von Harlingen Manfred Donate dazu: " Ich fände es aber auch gut, wenn an allen Stellen wo keine verkehrsrechtlichen Bedenken bestehen das Grün bis zum Herbst stehen bleibt." Wünschenswert für die Christdemokraten ist es, wenn auch Eigentümer von privaten Wegeparzellen dem städtischen Beispiel folgen. "Gerade eine Vernetzung von vielen kleinen Flächen im gesamten Stadtgebiet, fördert die Artenvielfalt, den genetischen Austausch und stehen als sogenannte Trittsteinbiotope vielen Insekten, hier besonders auch den Schmetterlingen,  und Kleinsäugern und Wildvögeln wie zum Beispiel Hasen und Fasanen etc. als Nahrungs- und Lebensraum zur Verfügung.", ergänzt die Menninger Ortsvorsteherin Therese Schmitt.

Somit hoffen die Initiatoren von der CDU des Bietzerberges mit ihrem Impuls im Vorjahr einen nachhaltigen umweltpolitischen Umdenkungsprozess für das gesamte Stadtgebiet initiiert zu haben. "Wir werden uns auch weiterhin in den Räten und Ausschüssen für die Belange des Artenschutzes im Ausgleich mit den anderen Naturnutzern einsetzten.", betonen die Christdemokraten zusammen mit Jürgen Auweiler, CDU - Vorsitzender des Stadtverbandes und der Fraktion im Merziger Stadtrat, abschließend.

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17.05.2021
Nadine Schön und Frank Wagner diskutieren über die umfangreichen Möglichkeiten eines „Brückenprogramms“ für die Schülerinnen und Schüler im Saarland

Die stellvertretende Vorsitzende der CDU/CSU-Bundestagsfraktion Nadine Schön, war Gast bei der vierten online-Dialogveranstaltung des CDU-Stadtverbandes Merzig in diesem Jahr. In ihrem Bericht stellte Nadine Schön das kürzlich beschlossene Aufholprogramm des Bundes vor. „Die beiden Bundesministerinnen Karliczek und Giffey haben ein umfangreiches Maßnahmenpaket für Kinder und Jugendliche auf den Weg gebracht. Dieses Paket ist eine gute Grundlage um im kommenden Kindergarten- bzw. Schuljahr mit zahlreichen Bausteinen in den kognitiven und auch sozial-emotionalen Bereichen gegenzusteuern.“  Anfang Mai verabschiedete das Bundeskabinett 2 Milliarden Euro für das „Aktionsprogramm Aufholen nach Corona für Kinder und Jugendliche für die Jahre 2021 und 2022“. Ein ganzheitliches Gesamtkonzept soll für den Abbau von Lernrückständen und als psychosoziale Unterstützung den Schülerinnen und Schülern im Saarland helfen. Im Saarland wird hierzu ein zweistelliger Millionenbetrag zur Verfügung stehen. Verschiedene Maßnahmen im Bereich des Lernens und der Sozialkompetenz sollen nun auf den Weg gebracht werden. Nadine Schön hat gemeinsam mit dem Arbeitskreis Bildung der CDU-Landtagsfraktion unter Federführung des bildungspolitischen Sprechers Frank Wagner ein „Brückenprogramm“ als Konzept für ein saarländisches Aufholprogramm ausgearbeitet.

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04.05.2021
Mit der Umsetzung eines autonom fahrenden Kleinbussystems sieht der CDU Stadtverband Merzig die Kreisstadt Merzig als Innovationsstandort weiter gestärkt. Durch die vorrausschauende Arbeit der Merziger Verwaltung mit Bürgermeister Hoffeld an der Spitze, haben wir nun die einmalige Chance den ÖPNV in der Stadt und in den umliegenden Orten zu verbessern. Bereits vor Jahren wurde unter bundesweiter Beachtung ein Testfeld für autonomes Fahren in Merzig ins Leben gerufen. Nun geht die HTW Saar einen weiteren Schritt und möchte gemeinsam mit der Kreisstadt dieses Projekt erweiterten und durch ein autonom fahrendes Kleinbussystem den ÖPNV aufwerten. „Somit ist nicht nur ein zentrales Wahlkampfversprechen der Merziger CDU mit Bürgermeister Hoffeld von 2019 auf den Weg gebracht worden, sondern es wird eine sehr gute Chance eröffnet, die Mobilität im ländlich geprägten Raum in und um Merzig zu stärken.“, findet der CDU-Stadtverbandsvorsitzende Jürgen Auweiler. Daher möchten die Merziger Christdemokaten diesen Weg auch weiterhin aktiv begleiten. Wenn dieses Pilotprojekt die erste Testphase erfolgreich absolviert hat, wäre eine weiterer Einsatz von Kleinbussen mit alternativem Antrieb sehr gut vorstellbar. Somit könnte die zunehmende Verkehrsbelastung weiter reduziert werden und den Bürgerinnen und Bürgern ein echtes Angebot der Mobilitätserweiterung angeboten werden. „Somit wäre uns unserer Sicht ein weiterer wichtiger Beitrag zum Klimaschutz bei gleichzeitiger Attraktivitätssteigerung möglich.“ , fasst Jürgen Auweiler zusammen.  Dabei betont er, auch weiterhin den Ausbau der Radinfrastruktur und den weiteren Ausbau eines nachhaltigen Natur- und Umweltschutzes bei gleichzeitiger Schaffung von Arbeitsplätzen im Fokus der politischen Arbeit der CDU Merzig zu behalten.
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02.05.2021

In der CDU Stadtratsfraktion wurden in verschiedenen Gremiensitzungen Themen zur Verbesserung der Lebensräume erörtert. Gerade in der dörflich geprägten Stadtteilen, aber auch in Teilen der Innenstadt können durch einfach Maßnahmen bei der Gestaltung der Gärten- und Vorgärten Beiträge zur Verbesserung von Lebensräumen für unsere heimische Tier- und Pflanzenwelt ergriffen werden. "Als CDU möchten wir diesen Prozess durch Aufklärung und unterstützende Maßnahmen begleiten und nicht auf Zwang und Verbote in Bestandsobjekten setzten.", so der Fraktionsvorsitzende der CDU Stadtratsfraktion Jürgen Auweiler. Der Natur und Klimaschutz nimmt heutzutage berechtigterweise einen höheren Stellenwert als noch vor einigen Jahrzehnten ein. "Für diese gesamtgesellschaftliche Aufgabe wollen, nein müssen wir unsere Mitbürgerinnen und Mitbürger mitnehmen und für Anreize und Hilfestellung sorgen.", so Ulrike Biermann die sich seit Jahren innerhalb der Fraktion mit Ideen rund um den Natur- und Artenschutz einbringt.

Daher freut es beide Ehrenamtler, dass die Verwaltung das Thema der Gartengestaltung in einer letzten Sitzung einer Arbeitsgruppe aufgegriffen hat. Gerade die zwar pflegeleichten aber "toten" Steingärten mit Folienuntergrund sind für die Christdemokraten weder ein wünschenswerter Anblick noch eine Bereicherung für unsere Natur. Nach Recherche der CDU hat Deutschland ca. 17 Millionen Hausgärten. Wenn man beispielsweise pro Garten durchschnittlich mit 200 m² rechnet, ergibt sich eine Gesamtfläche von 340 Tsd Hektar. Dieses ist deutlich mehr Fläche als alle Nationalparke in Deutschland zusammen - also ein ungeheures Potential für unsere Tier- und Pflanzenwelt. Gemeinsam kann man daher dazu beitragen, neben der Erweiterung der Lebensräume auch eine Verbesserung des Klimas zu erwirken, da pflegearme Schottergärten "tote Flächen" sind, welche sich zudem deutlich stärker aufheizen und die Wärme noch länger speichern. Für eine gesundheitsfördernde und gesunde Wohnumgebung kommen sie daher nicht infrage.

Vielen Menschen ist die Pflegeleichtigkeit ihres Gartens sehr wichtig und sie entscheiden sich deshalb für einen Schottergarten. Dabei gibt es auch die Möglichkeit Gärten mit geringerem Pflegeaufwand umweltschonend anzulegen. Nach Meinung von Ulrike Biermann hält die überwiegende Bevölkerung den Natur- und Klimaschutz für wichtig, allerdings mangelt es anscheinend einigen Berufstätigen an Zeit, sich in ihrer Freizeit um die Pflege ihrer Gärten zu kümmern. Die Gartenarbeit wird zunehmend als lästig empfunden und nicht als angenehme Freizeitbeschäftigung an der frischen Luft. "Daher müssen wir Aufklärungsarbeit und Hilfestellungen geben.", finden Biermann und Auweiler und haben daher mit einem gemeinsamen Antrag dafür gesorgt, dieses Thema zuerst in den Arbeitsgruppen zu thematisieren, um dann im nächsten Schritt zu Verbesserung der Situation beizutragen. Ein bepflanzter Garten ist  aktiver Klima- und Naturschutz,  während Schottergärten zur Aufheizung des Klimas beitragen. Daher will die CDU Fraktion  die Erarbeitung einer Handreichung zur Anlegung naturnaher Gärten für unsere Bürgerinnen und Bürger. "Wir könnten uns vorstellen die heimischen Baumschulen als Partner mit einzubinden.", findet Ulrike Biermann. Des Weiteren sollen nach Meinung von Jürgen Auweiler beispielsweise  die Ideen und Anregungen der Initiative "Rettet den Vorgarten" der BGL e.V. (www.rettet-den-vorgarten.de) für abwechslungsreiche, lebendige und attraktive Vorgärten in ein mögliches Konzept mit einfließen.

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24.04.2021
Gemeinsam mit Ihnen wollen wir unsere Reihe an Online-Veranstaltungen weiter fortführen. Es ist uns gelungen zu unserem Online-Dialog die stellvertretende Vorsitzende der CDU/CSU Bundestagsfraktion
Nadine Schön, MdB

für unsere erfolgreiche Veranstaltungsreihe zu gewinnen. Thema wird diesmal "Bildung in Zeiten von Corona: Wie geht es weiter an unseren Schulen und Kitas?" sein.

Beginn der Veranstaltung ist am Montag, den 10.05.2021 um 18:30 Uhr per WebEX (Zugangsdaten Meeting-Kennnummer:183 323 2872 Passwort: Bildung)

Nach einem Impulsvortrag von Nadine Schön, MdB wird Frank Wagner, MdL zusammen mit ihr und Ihnen in die Diskussion gehen.

Wir freuen uns mit Ihnen auf eine weitere Online-Veranstaltung der CDU Merzig.

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22.04.2021
Gemeinsame Pressmitteilung der CDU Stadtverbände Merzig und Wadern
Die Fähigkeit, sicher zu schwimmen, nimmt bereits seit einigen Jahren innerhalb der jüngeren Jahrgänge ab. Durch die coronabedingten Schul- und Bäderschließungen hat sich diese Entwicklung nunmehr noch weiter beschleunigt. Um dem entgegenzuwirken, haben sich die beiden Abgeordneten der CDU Landtagsfraktion Frank Wagner und Raphael Schäfer für ein Förderprogramm für Schwimmkurse stark gemacht, für welches nunmehr durch den saarländischen Innen- und Sportminister Klaus Bouillon Mittel zur Verfügung gestellt wurden.

Der Vorstoß der CDU Landtagsfraktion für eine "Ferienschwimmschule" findet auch in der Merziger CDU große Unterstützung. Die Schwimmfähigkeiten nehmen aus verschiedensten Gründen immer weiter ab. Aus Sicht der CDU Merzig ist es sehr gut nachvollziehbar, hier weitere Impulse zu schaffen. Neben der Infrastruktur ("Das Bad"), gibt es seit Jahren hochmotivierte Vereine, welche unseren Jüngsten das Schwimmen beibringen. „Durch den Zuschuss aus dem Sportministerium könnte hier ein zusätzlicher Anreiz geschaffen werden, die Kinder in den Sommerferien, Öffnung der Schwimmbäder vorausgesetzt, an das nasse Element heranzuführen“, findet Jürgen Auweiler, Vorsitzender des CDU Stadtverbandes Merzig, der selbst jahrelang ausgebildeter Rettungsschwimmer war. Daher habe er auch schon Gespräche mit der Geschäftsleitung der Merziger Bäder GmbH geführt, um diesen Weg mit zu begleiten. Ferner erhofft sich Jürgen Auweiler, dass dann das Interesse an der Bewegung im Wasser bei einigen Kindern geweckt wird und die örtlichen Vereine durch Mitgliederzuwachs im Jugendbereich ebenfalls davon profitieren können.

 

Seitens der CDU in der Hochwaldkommune Wadern begrüßt man ebenfalls die Initiative zur Verbesserung der Schwimmfähigkeiten von Kindern und Jugendlichen. „Es ist elementar, dass Kinder die Fähigkeit erlernen, sicher zu schwimmen. Wichtig hierfür sind entsprechende Möglichkeiten im Rahmen des Schulsportes sowie in Kursen von Ehrenamtlern wie der DLRG als auch eine gute Bäderinfrastruktur vor Ort“, so Michael Molitor, stellvertretender Vorsitzender des CDU Stadtverbandes Wadern. Danken möchte man seitens der CDU Wadern daher an dieser Stelle allen, die sich für die Vermittlung von Schwimmfähigkeit engagieren, sowie dem saarländischen Innen- und Sportminister Klaus Bouillon für die aktuelle Initiative und seinen Einsatz um das Dora-Rau-Bad, für dessen Erhalt er erst kürzlich umfangreiche Mittel zugesichert hat. Auch in Wadern möchte man seitens der CDU das Thema unterstützend begleiten, jedoch lassen sich die Umsetzungsmöglichkeiten für Ferienschwimmkurse vor Ort im Sommer zum aktuellen Zeitpunkt ebenfalls nicht abschätzen.

 

Neben der Förderung von Schwimmkursen unterstützt das Sportministerium durch Zuschüsse auch die Ausbildung von Schwimmlehrerinnen und Schwimmlehrern. Weitere Informationen zur Förderung finden sich unter www.innen.saarland.de.

 

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21.04.2021
- Ziel sind auch mehrere Standorte der Ferien-Schwimmschulen im Landkreis Merzig-Wadern -

Immer weniger Kinder und Jugendliche können sicher schwimmen. Rund 10 % der 10-Jährigen in Deutschland sind keine sicheren Schwimmer. Der Schwimmunterricht, der in der Regel in der 3. oder 4. Klasse der Grundschule stattfindet, kann oft wegen fehlender Schwimmzeiten, teilweise weiter Anfahrtswege und zu wenig Schwimmlehrern bzw. Lehrern mit entsprechender Qualifikation nicht immer umgesetzt werden. Die coronabedingten Schul- und Bäderschließungen haben dieses Problem im vergangenen, wie auch in diesem Jahr, weiter verschärft. Zu erwarten ist, dass hierdurch die Zahl derjenigen Kinder, die nicht sicher schwimmen können, noch deutlich ansteigen wird. Der Merziger Landtagsabgeordnete Frank Wagner hat sich nun gemeinsam mit seinem Kollegen Raphael Schäfer dieser Problematik angenommen. Denn Schwimmen ist nicht nur eine Sportart, die Kinder optimal gesundheitlich fördert und ihnen zugleich Spaß macht. Schwimmen ist vielmehr eine unvergleichbare Überlebenstechnik und wichtig, damit sich Kinder im Ernstfall über Wasser halten können. Daher ist es von außerordentlicher Bedeutung, dass Kinder früh und spielerisch an Wasser gewöhnt werden.

Der enorme Nachholbedarf an Schwimmunterricht, der durch die Corona-Pandemie entstanden ist, kann nicht in den normalen Schulalltag integriert werden – dieser Herausforderung muss vielmehr mit einem zusätzlichen Konzept des Landes entgegengetreten werden. Den Kindern im Grundschulalter, denen aufgrund der andauernden Pandemie, die Möglichkeit Schwimmen zu lernen genommen wurde, muss eine Alternative zum Schwimmunterricht in den Schulen geboten werden. Als Reaktion auf den Ausfall des Schwimmunterrichts an den Schulen setzten sich die beiden Abgeordneten daher für eine finanzielle Unterstützung zur Realisierung von Schwimmkursen in den Sommer- sowie Herbstferien durch das Land ein. Durch diese Kurse könnte sehr vielen Kindern die Möglichkeit geboten werden, in einer kurzen, aber sehr intensiven Zeit ihre Schwimmfähigkeiten von Grund auf neu zu erlernen bzw. zu verbessern. „Kinder, die die kommende Urlaubs-Saison mit ihrer Familie zuhause verbringen werden, sollen die Möglichkeit bekommen, kostengünstig Schwimmkurse zu besuchen“, sagt Frank Wagner. Seit Monaten gäbe es keine Schwimmkurse, keinen Schwimmunterricht in der Schule, durch die geschlossenen Bäder. Die Wartelisten für Schwimmkurse seien mittlerweile riesig, denn die Pandemie habe eine große Dunkelziffer an Nichtschwimmern verursacht. Mit den Ferien-Schwimmschulen soll diese Lücke verkleinert werden und viele Kinder schwimmfähig werden „Uns ist besonders wichtig, dass Fähigkeiten wie Schwimmen durch Corona nicht zu kurz kommen. Im Kinderalter werden die Weichen für viele Fertigkeiten gestellt, die einen das ganze Leben lang begleiten. Im Ernstfall entscheidet schwimmen können oder nicht sogar über das Überleben“, ergänzt Wagner.

Dies ist auch eine große Chance für zahlreiche Kinder im Landkreis Merzig-Wadern. „Wir haben in unserem Landkreis einige Schwimmbäder. Ich habe bereits mit einigen Vereinen, der DLRG und auch Kommunen Kontakt aufgenommen. Hierbei konnte ich viel Zustimmung für die Umsetzung dieses Ferienprojektes erfahren. Unser Ziel muss es sein, dass wir in unserem Landkreis mehrere Standorte der Ferien-Schwimmschulen einrichten. Somit könnten wir vielen Kindern in unserer Region die Möglichkeit geben, dass sie in den Ferien das Schwimmen erlernen.“, so der ausgebildete Sportlehrer Frank Wagner. 

Gemeinsam haben die beiden Landtagsabgeordneten daher mit Innenminister Klaus Bouillon eine Fördermaßnahme für Schwimmkurse mit Geldern aus dem Sportministerium auf die Beine gestellt. „Hier können die Kids in einem zweiwöchigen Intensivprogramm spielerisch das Schwimmen lernen.“ Das Innenministerium bezuschusst die Teilnahme von jedem Kind mit einem festen Budget, so dass der Eigenbetrag sehr gering sein wird. Mit dem Ferienbeginn am 19. Juli sollen die Kurse starten und mit dem Seepferdchen abgeschlossen werden.

Infos zu den Ferien-Schwimmschulen auf einen Blick:

-       Für nicht sicher schwimmende Schülerinnen und Schüler der Klassen 1 bis 6 aller Schulformen

-       Ziel der Ferienkurse ist Frühschwimmerabzeichen „Seepferdchen“

-       zweiwöchige Kurse (2x 4-5 Tage) mit 8-10 Unterrichtseinheiten zu je 45-60 Minuten angeboten werden.

-       Teilnehmerzahl pro Kurs idealiter 8 - 12 Kinder (sofern Corona-Maßnahmen dies zulassen

-       Leitung der Kurse u. a. von DLRG-Trainern, Sportlehrern sowie Sportstudenten mit entsprechender Befähigung, pensionierten Sportlehrern, qualifiziertem Personal der Bäderbetriebe und -gesellschaften sowie von qualifiziertem Personal der Schwimmvereine übernommen werden.

-       Zuschuss von Ministerium für Inneres, Bauen und Sport für Kurse mit festem Budget pro teilnehmendem Kind durch Richtlinie zur finanziellen Förderung der Teilnahme von Kindern an Schwimmkursen sowie zur Finanzierung der Ausbildung zu Schwimmlehrerinnen und Schwimmlehrern. Eltern der teilnehmenden Kinder müssen lediglich geringen Eigenbetrag leisten

-       Verbände, Vereine, Organisationen, Kommunen und Bäderbetriebe/-gesellschaften sollen sich um die Bezuschussung zur Durchführung eines Ferienschwimmkurses beim Ministerium für Inneres, Bauen und Sport bewerben können. Das Ministerium gibt einen groben Rahmen zur Durchführung vor, die weitere Organisation obliegt jedoch dem Antragssteller. 

-       Die Antragssteller können gemeinsam mit ihrer jeweiligen Kommune frei entscheiden, wo die Kurse stattfinden sollen (Frei- und/oder Hallenbad).

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16.04.2021
„Wie geht es weiter mit dem ehemaligen VdK-Erholungsheim Haus Sonnenwald in Besseringen?“, so der erste Satz in einem Artikel der Saarbrücker Zeitung zur Sitzung des Stadtrates am 15.04.2021.

Nach dem zweiten Interessensbekundungsverfahren kann festgehalten werden, dass ein großes Interesse am Haus Sonnenwald festzustellen war, 29 Interessenten haben sich an die Verwaltung gewandt und ihr Interesse am Objekt bekundet.

Bis zum Ende der Angebotsfrist wurden insgesamt 8 schriftliche Angebote eingereicht. 5 Interessenten wurden letztendlich zur Vorstellung ihrer Projekte in den Grundstücksausschuss eingeladen.

Sowohl der Ortsrat Besseringen als auch die CDU Stadtratsfraktion haben dem Vorschlag der Verwaltung zugestimmt, dass mit zwei Bewerbern intensivere Gespräche bzgl. der Konzepte „Hotel“ und Mischnutzung mit „Hotel, betreutem Wohnen und Gesundheit“ geführt werden sollen.

Aus der Mitte des Ortsrates Besseringen wurde auch klar kommuniziert, dass das Haus Sonnenwald einer neuen Nutzung zugeführt werden soll, so der Ortsvorsteher von Besseringen, zugleich auch Stadtratsmitglied, Axel Ripplinger. Deutlich wurde aber auch, dass auf Basis der vorliegenden Informationen noch keine abschließende Entscheidung für den Bewerber a oder b getroffen werden kann. Deshalb begrüßt es sowohl der Ortsrat Besseringen als auch die CDU Stadtratsfraktion, dass weitere intensive Gespräche geführt werden sollen. Esther Schwarz ergänzt, nicht zulässige Nutzungen, wie beispielsweise reines Wohnen, sind nicht weiter zu verfolgen. Die Vorgaben des Interessensbekundungsverfahrens sind zu beachten, wobei eine touristische Nutzung mit Restaurant/ Gaststätte und angeschlossenem Hotel für den Ort und die Stadt von besonderem Interesse sind.

Dem Wunsch des Rates, dass in einer gemeinsamen Sitzung des Grundstücksausschusses mit dem Ortsrat Besseringen die Vorstellung der weiter konkretisierten Vorhaben durch die Interessenten erfolgt, wird entsprochen.

Des Weiteren wird die Stadt zu gegebener Zeit mittels einer Informationsveranstaltung die Bevölkerung informieren.

CDU Fraktionsvorsitzender Jürgen Auweiler begrüßt ausdrücklich die von Bürgermeister Hoffeld vorgeschlagene Vorgehensweise mit deren Hilfe das Haus Sonnenwald, mit seiner einzigartigen Lage, hoffentlich bald einer neuen Verwendung zu geführt werden kann.

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14.04.2021
Die CDU Merzig ist erfreut, dass die Verwaltung dem Ansinnen des Fachausschusses gefolgt ist, dass freie Parken in Merzig zu erweitern. Nachdem es verschiedene Ideen aus der Politik gab, hat man sich nun in einer der letzten Sitzungen darauf verständigt, das kostenfreie Parken in einigen Bereichen von zwei auf vier Stunden zu verlängern. Da ein kostenfreies ganztägiges Parken nach Ansicht der CDU und des VHG zu einer Besetzung dieser Flächen von Dauerparkern geführt hätte, wurde diese Idee des ganztägigen kostenfreien Parkens von der CDU abgelehnt. Weitere diskutierte Varianten sollten nach Ansicht der CDU zuerst mit den betroffenen Gewerbetreibenden besprochen werden. „Nach mehreren Gespräch von mir mit den Betroffenen wurde eine kostenfreie Parkzeitverlängerung in einigen ausgewählten Bereichen als positiv bewertet.“, berichtet der CDU Fraktionsvorsitzende Jürgen Auweiler. Daher haben wir dieses zum Anlass genommen, diese Möglichkeit nochmals im Fachausschuss zu thematisieren. Da die Verwaltung diese Umsetzung  mit einem geringen Aufwand verwirklichen könnte und auch der VHG dieses Vorhaben unterstütze, folgte man parteiübergreifend dieser Idee. „Somit ist es uns diesmal fraktionsübergreifend gelungen, einen weiteren  Vorschlag zur Unterstützung unserer Gewerbetreibenden in der Pandemie umzusetzen.“ ,findet Jürgen Auweiler.

 

Hintergrund:

Die Erweiterung des kostenfreien Parkens soll auf folgenden Parkflächen gelten: Baltes-Parkplatz gegenüber der Stadthalle, Parkplatz Viehmarkt, Parkplatz „Blättelborn“, auf dem Parkplatz Ecke Josefstraße, sowie auf Parkflächen in der Fischer-, Pferde-, Propstei-, Quer- und Torstraße, in der Straße „Am Seffersbach“, beim Parkdeck Powei unten, in der Tiefgarage Schwarzenbergstraße und auf den Parkplätzen Kirchplatz/Vereinshaus Merzig sowie teilweise in der Straße „Am Werthchen“ und der Josefstraße.

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14.04.2021

Am Donnerstag, 22. April findet von 16:00 Uhr bis 18:00 Uhr die Bürgersprechstunde „Redezeit“ des Landtagsabgeordneten Frank Wagner statt. Aufgrund
der aktuellen Situation findet die „Redezeit“ als Telefon- bzw. Videosprechstunde statt.
Interessierte Bürgerinnen und Bürger haben bei diesem Termin die Möglichkeit, ihre Anliegen & Ideen direkt anzusprechen.
Es wird um eine kurze Anmeldung gebeten: unter Telefon: 06861- 2151  oder per Mail an f.wagner@cdu-fraktion-saar.de

Per Mail werden nach der Anmeldung die Zugangsdaten inklusive der genauen Uhrzeit übermittelt.

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05.04.2021
Der Ausbau der Nordsaarlandstraße liegt den Menschen im Grünen Kreis sehr am Herzen! Nach Worten des BUND-Saar Vorsitzenden Hassel, der für die Einstellung des Projektes geworben hat ergreifen nun 3 Ortsvorsteher für die Menschen das Wort!

Jahrelang wurde gezielt an der Umsetzung des Projektes Nordsaarlandstraße gearbeitet. Es gab viele Versuche, Gutachten, Planungen und immer wieder Rückschläge. Nun, wo ein Silberstreif am Horizont erkennbar wird, wo aktiv das Projekt vorangetrieben wird, wo Annegret Kramp-Karrenbauer als Verteidigungsministerin die Streckenführung über das Gelände der Bundeswehr nicht mehr wie ihre Amtsvorgänger kategorisch ausschließt und auch positive Signale von Seiten der Landesregierung kommen, wird das Projekt massiv vom BUND torpediert. Dies wollen die Ortsvorsteher von Losheim: Stefan Palm, Bachem: Johannes Kautenburger und Merzig: Alexander Boos so nicht stehen lassen. Ihrer Meinung nach führt der Ausbau nicht, wie BUND Saar Chef Hassel in der SZ vom 24.03.2021 ausgeführt hat, zu mehr Verkehr auf den Straßen, sondern trägt massiv zu einer Entlastung der durch Unfallgefahr, Verkehrslärm und Abgas geschundenen Stadt- und Ortskerne bei.  Ob es zu einer Erhöhung des Verkehrsaufkommens auf der zukünftigen Nordsaarlandstraße kommt, ist nicht sicher! Sicher jedoch ist, dass das Verkehrsaufkommen in den Orten entlang der jetzigen Strecke deutlich zurückgehen wird. Nicht vergessen sollte man außerdem die massiven Straßen, Kanal und Gebäudeschäden, die aktuell durch den Schwerlastverkehr innerhalb der Ortschaften entstehen.

Johannes Kautenburger: „Wir Ortsvorsteher bieten Herrn Hassel und jedem Kritiker des Projektes gerne an, sich einmal zur Hauptverkehrszeit mit uns in Merzig, Bachem oder Losheim an die Straße zu stellen und die Situation auf sich wirken zu lassen. Es würde schnell klar werden, welche Vorteile die Nordsaarlandstraße für die Bürgerinnen und Bürger mit sich bringt.“

„Natürlich ist Umweltschutz ein wichtiges Thema. Hierauf sollte und wird bei den Planungen einer zukünftigen Nordsaarlandstraße besonders geachtet werden, jedoch dürfe man nicht vergessen, dass auch der Mensch zur Umwelt und Natur gehört. Umweltschutz ist auch Menschenschutz. Der Schutz der Gesundheit der Mitbürgerinnen und Mitbürger hat für mich oberste Priorität“, so Stefan Palm, Ortsvorsteher von Losheim und erster Beigeordnete der Gemeinde Losheim am See.

„Jeden Morgen und jeden Abend kämpft sich ein Bandwurm aus Fahrzeugen durch unsere schöne Stadt. Oftmals sind es Pendler auf dem Weg zur Arbeit und zurück. Die Bürgerinnen und Bürger ertragen dies nun schon seit vielen Jahren. Der Schwerlastverkehr nimmt gleichzeitig immer weiter zu. Große LKWs bringen die Häuser der Anwohner entlang der Strecke regelmäßig zum Erheben. Ein passieren der Straßen ist ohne Ampel oder Fußgängerüberweg nicht mehr möglich. Mein Herzenswunsch wäre es, im Sinne der Bürgerinnen und Bürger und gleichzeitig  im Sinne der Wirtschaft zu entscheiden. Die Nordsaarlandstraße würde den Landkreis Merzig- Wadern als Wirtschaftsstandort attraktiver machen, Pendlern kürzere Fahrzeiten bescheren und gleichzeitig die Bevölkerung von Lärm und Gestank befreien“, so Alexander Boos, Ortsvorsteher von Merzig.

Im Sinne der Bürgerinnen und Bürger fordern Stefan Palm, Ortsvorsteher und erster Beigeordneter von Losheim, Johannes Kautenburger, Ortsvorsteher von Bachem und Alexander Boos, Ortsvorsteher von Merzig gemeinsam, dass mit Nachdruck weiter an dem Projekt gearbeitet werden soll, um möglichst zeitnah mit der Umsetzung starten zu können.

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04.04.2021

Der Herr ist auferstanden! –
Er ist wahrhaftig auferstanden!

 

Wir freuen uns, dass wir bei unserer diesjährigen Osteraktion fast einhundert Kindern im gesamten Stadtgebiet eine kleine Osterüberraschung bringen konnten bzw. noch bringen.

 

Vielen DANK daher für die vielen Zusendungen, aber auch ein herzliches Dankeschön an die vielen Helferinnen und Helfer, die zu diesem tollen Erfolg beigetragen haben.

 

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22.03.2021

Die saarländische Gesundheitsministerin, Monika Bachmann, war Gast bei der dritten online-Dialogveranstaltung des CDU-Stadtverbandes Merzig in diesem Jahr. In ihrem Bericht ging Monika Bachmann auf die aktuelle Corona-Situation ein und informierte über die umfangreiche Arbeit des Gesundheitsministeriums: „Die Pandemie ist im Herbst mit voller Wucht zurückgekehrt. Große Hoffnung setzen wir jetzt mit aller Entschlossenheit in das Impfen und die umfangreiche Test-Strategie des Landes. Auch wenn es beim Impfen insgesamt in Deutschland ein schwieriger Start war, bin ich sehr zuversichtlich, dass in den kommenden Wochen deutlich mehr Impfstoff zur Verfügung stehen wird. “
Am Freitag, 19. März fand traditionell zum Josefstag ein sozialpolitisches Format des CDU-Stadtverbandes Merzig statt. Aufgrund der aktuellen Situation wurde in diesem Jahr ein digitales Format gewählt. Gesendet wurde aus dem zu Beginn des Jahres eingerichteten online-Studio und die Mitglieder schalteten sich als Videokonferenz aus ihren Büros und Wohnzimmern hinzu.  
Der CDU-Stadtverbandsvorsitzende Jürgen Auweiler begrüßte die Ministerin sowie die zugeschalteten Gäste aus den anderen Gemeindeverbänden des CDU-Kreisverbandes. Auweiler bedankte sich bei allen Mitgliedern für die tolle Unterstützung in den vergangenen Wochen. „Besondere Zeiten erfordern besondere Formate. Uns ist es natürlich auch in diesem Jahr wichtig, gemeinsam mit euch unsere Traditionsveranstaltung zum Josefstag durchzuführen.“, so der Stadtverbandsvorsitzende. Die Moderation der Veranstaltung übernahm der Merziger Landtagsabgeordnete Frank Wagner. „Wir haben in den vergangenen Wochen bereits mehrere innovative digitale Formate auf den Weg gebracht. Wir wollen diesen Weg fortsetzen und als CDU Merzig zeigen: wir sind modern, innovativ und digital“, so Frank Wagner.

In ihrem Eingangsstatement ging Monika Bachmann auch auf die aktuelle Diskussion um den Impfstoff von Astrazeneca ein. „Es war sehr wichtig, dass es eine umfangreiche Überprüfung gab. Wir können nun beruhigt die weitere Verimpfung mit Astrazeneca fortsetzen. Im April werden dann auch die saarländischen Hausärzte in das Impf-Konzept einsteigen.“  Nun wurden zahlreiche Fragen von den Mitgliedern gestellt, die die Gesundheitsministerin in Ruhe beantwortete. Dazu wurden die Mitglieder von zu Hause aus innerhalb der Videokonferenz hinzugeschaltet.

Abschließend zeigte sich Frank Wagner sehr erfreut über die gute Resonanz an dieser digitalen Dialogveranstaltung. Insgesamt nahmen über 40 Mitglieder und Gäste der CDU Merzig an der online-Veranstaltung teil. Ein besonderer Dank galt dem Kreistagsmitglied Michael Gillenberg für den technischen Support. Die nächsten Veranstaltungen des CDU-Stadtverbandes sind bereits geplant. So findet im April eine weitere online-Veranstaltung zum Thema Bildung statt und in der Osterwoche wird der Stadtverband eine Mitmachaktion für Kinder durchführen.

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19.03.2021

Wie bereits im letzten Jahr, so steht das Osterfest 2021 leider wieder im Zeichen der Corona-Pandemie. Doch sollen vor allem auch die Kleinsten vom Osterhasen nicht im Stich gelassen werden – und diesmal erhält jedes Kind eine tolle Osterüberraschung der CDU Merzig!

 

Im Vorjahr haben wir unsere regionale Wirtschaft mit der Verlosung von VHG-Gutscheinen unterstützt. In diesem Jahr möchten wir ebenfalls regionale Geschäfte aus Merzig unterstützen.

 

In diesem Jahr heißt es: Alle Kinder aus dem Stadtgebiet der Kreisstadt Merzig sind herzlich eingeladen, uns ihr ganz persönliches Osterkunstwerk zukommen zu lassen, um am Osterwochenende eine kleine Osterüberraschung u.a. mit Produkten von Siegtruds-Schokoladen in einer praktischen Stofftasche von Dekoba Werbung GmbH vor der Tür zu finden.

 

Und so geht’s:

 

Malt oder bastelt ein Osterbild.

Schickt uns davon bis Gründonnerstag (1. April) ein Foto per E-Mail oder per Post zu.

Gebt Euren Namen und die Adresse mit Stadtteil in Merzig an.

Freut euch am Osterwochenende auf Eure ganz persönliche Überraschung von unseren Osterhasen!

 

Die CDU Merzig erbittet Eure Zusendungen unter: juergenauweiler@arcor.de oder an CDU Merzig z.Hd. Jürgen Auweiler, Bahnhofstr. 49, 66663 Merzig

 

Wir freuen uns schon jetzt auf zahlreiche Fotos und wünschen viel Spaß bei der Aktion, sowie weiterhin viel Kraft, Geduld und vor allem Gesundheit.

 


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11.03.2021
„Support your Merzig“, unter diesem Slogan rief die JU Merzig Ende Januar 2021 eine Aktion zur Unterstützung des Merziger Einzelhandels ins Leben. Die jungen Leute sahen die angespannte Lockdown-Siuation der Geschäfte in der Merziger Innenstadt kritisch und fasten spontan den Entschluss, hierbei unterstützend tätig zu werden.

Schnell war dann auch die Idee entstanden, Taschenschirme, Jutebeutel, Tassen und Einkaufstaschen im Raum Merzig zu verkaufen und den vollen Erlös aus der Aktion dem Verein für Handel und Gewerbe in Merzig als Spende zukommen zu lassen. Man packte natürlich selbst mit an und konnte insgesamt eine Summe von 1.200,00 € sammeln, die die jungen Politiker am Donnerstag, den 04.03.2021, an den Vorsitzenden des VHG, Herrn Peter Schill, übergeben konnten. „Natürlich sind wir froh, dass wir einen vierstelligen Betrag weitergeben können! Uns ist auch bewusst, dass es derzeit schwierig ist Spender zu finden. Gerade deshalb wollen wir uns auch auf diesem Weg nochmals bei allen Unterstützerinnen und Unterstützern der Aktion bedanken. Besonders freut uns, dass wir neben dem Geld auch für positive Stimmung in der Stadt sorgen konnten,“ resümiert Maximilian Doll, Vorsitzender des JU Stadtverbandes Merzig. Einen besonderen Dank sprach er auch gegenüber Konrad Bauer von Dekoba Werbung GmbH für die tatkräftige Unterstützung aus. In den letzten Tagen hat das JU-Team alle Bestellungen verteilt. Der junge Lieferdienst durfte dabei sogar über die Stadtgrenzen hinaus fahren, weil die Unterstützer nicht nur aus Merzig kamen, sondern man habe sogar aus Nonnweiler, Völklingen, Saarbrücken, Schmelz und Weiten Bestellungen erhalten hatte.  Dies zeigt die breite Beachtung der Aktion.

Peter Schill konnte bei der Spendenübergabe auch bereits berichten, was mit dem Geld passieren wird: „Der Betrag wird in das nächste Gewinnspiel des VHG fließen und somit auch allen Spendern wieder zur Verfügung gestellt werden.“ Im Namen des VHG bedankte er sich bei den jungen Politikern für die Unterstützung und das Engagement.

 

 

 

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